Französisch-Polynesien

Urlaub ist etwas schönes, und gibt nicht selten Anlass dazu auf Reisen zu gehen. Fremde Länder, fremde Menschen und Kulturen, oder einfach auch nur neue Städte und Sehenswürdigkeiten – ganz gleich ob nah oder fern, Reisen ist eigentlich in jedem Wirtschaftsland ein fester kultureller Bestandteil zur Befriedigung von Abenteuerlust, Neugier, oder zur Entspannung. Während klassische Reiseziele, wie das europäische Nachbarland, aber auch vermehrt Reisen im Inland, nicht nur weit verbreitet sind sondern sich auch großer Beliebtheit erfreuen, gibt es doch das ein oder andere exotische Urlaubsziel das jeder von uns gerne ein Mal besucht hätte. Ägypten, Hawaii und Thailand sind da nur drei von unzähligen Urlaubsorten die viele von uns irgendwann in ihrem Leben mindestens ein Mal gesehen haben möchten.

Französisch-Polynesien steht da auf der Liste mit ziemlicher Sicherheit nicht ganz oben, ja – es ist sogar zweifelhaft dass überhaupt eine merkbare Anzahl potentieller Urlauber und Reisender bereits überhaupt davon gehört hat. Denn weder als geläufiges Urlaubsziel, noch weltwirtschaftlich betrachtet, war und ist Französisch-Polynesien so wirklich relevant gewesen, geschweige denn im Fokus. Dabei ist es allemal eine Überlegung wert.

Französisch-Polynesien zählt zum französischen Überseeland, ist somit also eine ehemalige französische Kolonie mitten in Polynesien (einer großflächigen Inselregion im Pazifik) – Tahiti und Bora Bora dürften wohl die bekanntesten Inseln dieser Region darstellen. Die Bewohner sind zwar allesamt französische Staatsbürger, eine EU-Zugehörigkeit existiert jedoch (trotz Europawahl-Recht) nicht. Gesprochen wird Französisch sowie Tahitianisch.

Speziell für einen (Südsee-) Urlaub geeignet zeichnet sich die Inselgruppe besonders durch eines aus: sie ist ein weitestgehend unberührtes Inselparadies, mit wenig Infrastruktur und vorwiegend regional begrenzter Wirtschaft. Was man Inseln wie bspw. Hawaii, welche ebenfalls zu Polynesien gehört, geläufig nachsagt – nämlich unberührte Natur, Idylle und fern des Massen-Fremdenverkehrs – findet hier noch echte Bedeutung. Dies liegt zu einem großen Teil auch daran, dass eine beachtliche Anzahl der Inseln unbewohnt, bzw. sogar unbewohnbar ist – ein Umstand der die Natur hier noch in ihrem angestammten Gleichgewicht existieren lässt, weit ab von menschlichem und industriellen Einfluss. Natürlich gibt es auch hier große und komfortable Hotelanlagen, aber eben auch das einheimische Pendant, strohbedeckte Bungalows mit vorwiegend Kaltwasser-Duschen. Angesichts der durchschnittlichen Temperaturen zwischen 23 und 30 Grad ganzjährig aber eher weniger gewichtig.

Die Inseln Französisch-Polynesiens eigenen sich ganz besonders für Taucher, und solche die es gerne werden möchten. Unberührte Atolle, Korallenriffe und glasklare Strände sind geradezu prädestiniert, und bieten unvergessliche Erlebnisse unter Wasser. Doch auch an Land ist es nicht unwahrscheinlich der ein oder anderen seltenen Tierart zu begegnen.

Urlaub in Französisch-Polynesien eignet sich auch hervorragend für Reisen von Insel zu Insel, dem sog. „Insel-Hopping“. 130 bewohnte und unbewohnte Inseln nahezu unberührter, stets aber authentischer Natur verführen einen geradezu dazu von einer kleinen Insel zur nächsten schwimmen zu wollen – faktisch natürlich nicht möglich, aber in vielen Regionen mit kleinen Booten mit Außenbordmotor durchaus zu realisieren.

Wer Urlaub in Französisch-Polynesien machten möchte sollte keine Abneigung gegen Meeresfrüchte haben, da die regionale Küche vorwiegend aus Meerestieren besteht. Zunehmend finden sich in den dichter bevölkerten Regionen aber auch italienische Restaurants, was wohl auf den Tourismus zurück zu führen sein dürfte, der in den letzten Jahren doch schon deutlich zugenommen hat. Das soll einen von einem Urlaub auf einer der wunderbaren Inseln jedoch nicht abhalten, immerhin bieten Reisen nach Polynesien viel mehr als nur einheimische Gerichte, sondern eine Vielzahl neuer Eindrücke weit darüber hinaus.

Natürlich sind Reisen nicht immer billig, und gerade ein Urlaub in einer dieser Regionen übersteigt das Budget einer Deutschland-Reise deutlich. Wer sich allerdings einen unvergesslichen Urlaub gönnen möchte, der ist mit Französisch-Polynesien bestens beraten. Reisen nach Tahiti, Bora Bora und die Osterinseln sind unvergessliche Erlebnisse für ein ganzes Leben.

Viel mehr Power mit Eiweiß

Viele Bodybuilder schwören auf die Kraft des Eiweißes. Mehr Ausdauer, Kraft und vor allem der Muskelaufbau, sind da die Vorteile, die sie nennen. Gut die Geschichte mit dem Muskelaufbau kennt wohl jeder. Ist wohl auch der erste Gedanke, der einem einfällt, wenn man an Eiweißpräparate denkt. Seit einiger Zeit wird Eiweiß aber auch in Verbindung mit Diäten gebracht. So schwören viele auf Eiweißpulver und Eiweißshakes. Okay in der heutigen Zeit, in dem Dünn sein „In“ ist und dicke gemobbt werden, ja auch kein Wunder. Da ist jedes Mittel recht, um schnell viele Pfunde zu verlieren. Die Stars und Sternchen machen es uns ja auch täglich vor. Heidi Klum, die bereits acht Wochen nach Geburt ihres Kindes wieder mit einer perfekten Figur auf dem Laufsteg umher stolziert und andere Sternchen geben es uns ja vor. Wer will nicht die Figur von Heidi haben, egal ob Kinder oder nicht.

Ist Eiweiß wirklich der perfekte Weg?

Gut wer Eiweißprodukte kombiniert mit einer gesunden Ernährung und viel Sport der wird mit Sicherheit Erfolge verzeichnen. Doch meist läuft das ja ganz anders. Da liest man in einer Zeitung die neusten Diättipps, die womöglich bereits in sehr kurzer Zeit schnelle Erfolge preisen. Von Sport treiben oder Ernährung komplett umstellen, ist dann meist kaum die Rede. Und da wir uns ja auch sonst meist genau an Gebrauchsanweisungen halten, werden wir hier natürlich nicht auch nur den kleinsten Gedanken daran verschwenden, ob Sport treiben vielleicht trotzdem angebracht sein sollte. Wenn dann halt wieder nicht die gewünschten Erfolge eintreten, werden wir auch die Eiweißdiät in unser Sammelsurium erfolgloser Diäten ablegen. Man sieht also auch hier mal wieder, dass fast alles erfolgreich sein kann, aber gerade wer Abnehmen möchte, der sollte den Sport und vielleicht die Umstellung der Ernährung nicht vergessen. Denn nicht jedes Zaubermittel kann wirklich Wunder vollbringen.

Baldrian und Serotonin

Nahrungsergänzung – Baldrian Serotonin

Es gibt immer wieder einmal Situationen im Leben, in denen unser körperliches und seelisches Gleichgewicht etwas durcheinander gerät. Sei es weil man gerade Stress im Beruf hat, oder vor einem wichtigen Gespräch oder einer Prüfung total nervös ist, oder aber ein Schicksalsschlag Angst und Panik macht. In solchen Situation schüttet der Körper vermehrt Stresshormone aus und reduziert die Glückshormone wie etwa Serotonin. In Folge dessen kann es zu Schlafstörungen, Depressionen und anderen Beschwerden kommen. Die meisten Ärzte und Therapeuten verordnen in solchen Fällen ziemlich starke Schlafmittel oder Antidepressiva. Dabei muss das eigentlich gar nicht sein, da die Naturheilkunde auch für solche Erkrankungen die passenden Mittel hat. Man sollte es einmal ausprobieren.

Schnelle Hilfe aus der Natur

Eines dieser Mittel ist Baldrian. Durch verschiedene körperliche und seelische Einflüsse kann dem Körper das Hormon Serotonin entzogen werden, welches unter anderem wichtig für das Wohlbefinden und den Schlaf ist. Und wenn man unter Schlafstörungen leidet, fühlt man sich auch nicht sonderlich wohl und verfällt in Unruhe oder Depressionen. Hierbei kann Baldrian eine nützliche Hilfe sein. Baldrian gilt als eine der ältesten Heilpflanzen die in der Natur vorkommen. Schon die alten Germanen und Griechen wussten die Heilkraft des Baldrian sehr zu schätzen. Im Mittelalter setzte man ihn zur Bekämpfung von Pest und anderen Seuchen ein. In der heutigen Naturheilkunde kann Baldrian  zusammen mit Hopfen oder Melisse beruhigend und schlaffördernd wirken. Baldrian hat keine Nebenwirkungen und macht im Gegensatz zu medikamentösen Schlaf- und Beruhigungsmitteln nicht abhängig. Die meisten verspüren nach der Einnahme von Baldrianpräparaten bereits nach kurzer Zeit eine deutliche Besserung des Wohlbefindens und beim Schlafen. Dies wirkt sich wiederum positiv auf den Serotoninspiegel aus.

Positive Wirkung von Baldrian bei niedrigem Serotonspiegel

Wenn man gestresst, müde oder beunruhigt ist, und sich nicht wirklich wohl fühlt muss es nicht immer Chemie sein. Auch Naturheilmittel wie Baldrian können positiv dazu beitragen, dass es einem bald wieder besser geht. Und das ganz ohne Nebenwirkungen und Angst vor Abhängigkeit von Medikamenten.

Nahrungsergänzung gegen Migräne

Nahrungsergänzung – Migräne Medikamente

Wenn man gerade Besuch hat, oder mit Freunden unterwegs ist oder gar auf einer Party gerade einen Flirt am Start hat möchte man auf keinen Fall  Kopfschmerzen oder gar schlimmer noch Migräne bekommen. Manchmal allerdings überfällt einen solch ein Anfall aus heiterem Himmel und man hofft, dass er schnell wieder weg geht. Meist geht der Schmerz von selbst weg, aber manchmal ist er nach einer Weile immer noch da . Da ist man doch froh, dass es nützliche Medikamente gibt, sei es pflanzlich oder normal. Nun hat man die Qual der Wahl welches Medikament man nimmt um eine Migräne zu vermeiden.

Natur oder Chemie

Die Schmerzkonsistenz entscheidet, welches das richtige Mittel ist. Bei leichten bis mittelschweren Kopfschmerzen kann man die altbekannten Mittel wie Analgenika, ASS, Paracetamol, Diclofenac oder Naproxen verwenden. Die Kopfschmerzen sollten danach bald vergessen sein. Nach der Einnahme der Tabletten geht es einem meist schnell wieder gut. Wenn einen allerdings einmal morgens plötzlich eine schwere Migräne überfällt, helfen neben den herkömmlichen Tabletten so genannte Triptane. Diese beseitigen sofort die Entzündung der Blutgefässe, welche sich bei einer Migräne bildet. Triptane gibt es als Tropfen, Zäpfchen oder Injektionen. Der Schmerz wird dadurch weniger oder verschwindet ganz. Neben Kopfschmerzen kann als Begleiterscheinung auch Übelkeit auftreten. Hier können pflanzliche Mittel helfen oder man besorgt sich Metoclopramid (für Erwachsene) oder Domperidon (für Erwachsene und  Kinder). Eines sollte man beachten. Die Mittel dürfen höchstens zehn Tage im Monat und an drei aufeinderfolgenden Tagen genommen werden. Es kann sonst zu gesundheitlichen Schäden kommen. Neben den normalen Mitteln gibt es auch eine Reihe von pflanzlichen Präparaten die bei Migräne helfen. Dies können Pestwurzelextraktpräparate oder Präparate mit Mutterkraut sein. Auch Mittel die viel Magnesium enthalten sind sehr gut gegen Migräne, Die pflanzlichen Mittel werden meist besser vertragen als die Schmerzmittel.

Nahrungsergänzung kann bei Migräne helfen

Pflanzliche Mittel sind gegen Migräne genauso gut geeignet wie die normalen Schmerzmittel. Es bleibt jedem selbst überlassen, was man gegen Migräne nehmen möchte.

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Nahrungsergänzung – was hilft beim Einschlafen?

Es gibt Nächte, da kann man einfach nicht schlafen. Man kann machen was man will, man wird einfach nicht müde. Meist liegt neben einem ja der Partner und schläft seelenruhig und normalerweise würde man durch sein gleichmäßiges Schnarchen müde werden. Aber selbst da ist heute irgendwie der Wurm drin. Also steht man auf und geht in der Wohnung spazieren oder sieht sich im Fernsehen noch eine möglichst langweilige Sendung an, in der Hoffnung, dass man davon müde wird. Aber nichts passiert. Man ist immer noch hellwach. Und dabei weiß man, dass man am nächsten Morgen einen wichtigen Termin hat bei dem man eigentlich ausgeschlafen sein müsste. Aber es fällt einem partout nichts ein, was helfen könnte. Also geht man wieder ins Bett, fällt dann zwar irgendwann doch in den Schlaf und wacht dafür am nächsten Morgen aber ziemlich gerädert auf. So kann es nicht weitergehen, aber was kann man gegen schlaflose Nächte tun?

Nahrungsergänzung und gute Bücher können beim Einschlafen helfen

Nun hat man wieder einen langen Tag hinter sich und ist eigentlich todmüde. Nur hat man wieder das selbe Spielchen wie die anderen Tage auch. Man möchte schlafen, kann es aber nicht. Also was tut man nun, wenn Schäfchen zählen, oder spazieren gehen nicht helfen. Da bleibt nur noch eine Lösung, man schaut einmal ins Internet, was da noch helfen könnte. Nach unzähligen Anzeigen über Medikamente die den Schlaf fördern bis hin zur Akupunktur für gesunden Schlaf, stößt man dann doch noch auf einen interessanten Artikel. Manchmal kann es helfen, wenn man vor dem Schlafen gehen noch en Glas Milch trinkt und dazu noch ein Buch liest. Es muss nichts Spannendes sein, denn spannende Bücher können das Gegenteil bewirken und einen die ganze Nacht wach halten, weil das Gehirn die Daten erst einmal verarbeiten muss. Am einfachsten ist es, wenn man so einen richtig schönen Kitschroman liest. Bei dem kann man dann später im Schlaf noch weiter träumen. Eines sollte man aber beim Buch lesen vorm Schlafen gehen beachten. Man sollte das Buch nicht im Bett lesen, da der Körper sonst das Bett nicht mehr als Ruhestätte ansieht und dort auch auf volle Power bleibt. Zu diesem schönen Kitschroman sollte man auch noch ein großes Glas warme Milch trinken. Milch enthält neben Aminosäuren auch Vitamine. Ganz besonders wichtig ist hier das Vitamin B 6, es produziert im Körper den Botenstoff Melatonin. Und dieser wiederum ist wichtig für einen gesunden Schlaf. Sollte man gegen Milch allergisch sein, kann man sich Vitamin B 6 auch als Nahrungsergänzung holen und diese dann schon beim Abendessen mit verwenden. Später kann man sich dann unter eine Decke kuscheln und das Buch lesen. Mit der Zeit wird man die Wirkung des Melatonin merken und auch das Lesen macht müde. Wenn man dann im Bett ist, steht einem tiefem Schlaf nichts mehr im Wege.

Oft sind es die kleinen Dinge die helfen

Wenn man mal wieder vom Schlaf abgehalten wird, und weiß, dass so gut wie kein Mittel dagegen hilft zu schlafen, sollte man nicht gleich zu Medikamenten greifen. Manchmal helfen schon kleine Mittel wie ein warmes Glas Milch und ein Buch dabei einzuschlafen. Man kann diese beiden Dinge auch miteinander verbinden und so noch schneller schlafen.

Die Erektion-eine wichtige Stütze der männlichen Psyche

Die Erektion ist seit Jahrhunderten in vielen Kulturen der Ausdruck männlicher Potenz. Es gibt viele Ausdrücke für die männliche Potenz, insbesondere in der westlichen Kultur- Autos, andere Statussymbole, um nur einige zu nennen. Auch die Karriere eines Mannes kann als Symbol für seine „Manneskraft“ gesehen werden. Schließlich wird auch heute noch-trotz Emanzipation und verändeter Rollenbilder- die Erwartungshaltung an die meisten Männer gestellt, zum Unterhalt der Familie beizutragen. Dies kann in den Zeiten steigender Energie-und allgemeiner Lebenshaltungskosten nur durch höhere Gehälter erreicht werden. Doch zurück zur Erektion: Wie erläutert, gibt es Sinnbilder und Ausdrücke männlicher Zeugungskraft, die sogenannten „Phallus-Symbole“, die die männliche kriegerische Natur in der Gegenwart gebührend repräsentieren. Wenn nun die Erektionsfähigkeit durch interne oder externe Faktoren eingeschränkt ist, kann dies massive Rückwirkungen auf die psychische Stabilität des Mannes haben. Nachgewiesenermaßen sind Faktoren wie Arbeitslosigkeit, Stress in der Arbeit oder Beziehung beziehungsweise Ehe, Depressionen und andere psychische Erkrankungen und dergleichen mehr. Daraus entsteht dann ein Teufelskreis: Durch die psychische Beeinflussung und die Negativfaktoren können wiederum keine nachhaltigen Erektionen aufgebaut werden- eine wirkliche erektile Dysfunktion ist vorprogrammiert. Physikalisch betrachtet, handelt es sich bei einer Erektion um die Verhärtung des männlichen Gliedes durch die Zufuhr von Blut im Zuge einer erotischen Erregung. Beim Einströmen des Blutes werden die Gefäßwände stabilisiert und so der Penis erhärtet. Bereits seit Jahrhunderten vertrauen Männer auf natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka und Potenzmittel, um die Erektionsfähigkeit auszubauen oder die Erektionen ganz allgemein zu verhärten. Lebensmittel wie Chilli, Saffran, Ingwer, Sellerie und viele andere stimulieren die Wirkung auf die Libido und auf die Durchblutung der Blutgefäße in den Geschlechtsorganen. Vor allem zur Vermeidung von allergischen Reaktionen und pharmazeutischen Unverträglichkeiten lohnt es sich, natürliche und pflanzliche, seit Jahrhunderten bewährte Substanzen in Aphrodisiaka und Potenzmitteln auf ihre Wirkung zu testen, um die Standhaftigkeit von Erektionen auszubauen.

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Potenzprobleme – wer spricht schon wirklich gern darüber?

Es ist ja nicht so, dass niemand Potenzprobleme hätte- die Statistiken geben klar Auskunft darüber, dass ein nicht unerheblicher Prozentsatz aller Männer früher oder später in ihrem Leben mit Potenzproblemen zu tun bekommen. Allerdings wird darüber weder in den Umkleidekabinen der Fußballklub, Fitness-Center oder bei der Skat-Runde gesprochen. Potenzprobleme werden von den betroffenen Männern einfach verheimlicht-oder erst gegenüber dem Urologen offenbart- nach oftmals mehrwöchiger Wartezeit auf einen Termin. Dem Urologen bleibt dann oft nichts anderes übrig, als eine synthetische Medikation zu verschreiben, die mitunter gravierende Nebenwirkungen oder sogar allergische Reaktionen hervorrufen kann. Dies ist zum Beispiel von Viagra bekannt. Viagra steht im Verdacht, Sehbeschwerden und sogar Herz-Kreislaufbeschwerden auszulösen. Auch vereinzelte Todesfälle im Zusammenhang mit Viagra sind bereits bekannt geworden. Die wirkungsidentischen Medikamente Levitra und Ciralis sind erst wesentlich später in den Markt eingeführt worden als Viagra, das Potenzmittel Viagra wurde bereits 1996 eingeführt.

Doch leider hat es sich unter den meisten Männern noch nicht herumgesprochen, dass vor allem natürliche und pflanzliche Aphrodisika und Potenzmittel eine bessere Hilfe gegen Potenzprobleme sind- schließlich vertrauen schon seit Jahrhunderten und Generationen diverse Kulturen auf natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka und Potenzmittel. Die bekannten „Kandidaten“ sind Lebensmitteln wie Chillischoten, Ingwer, Spargel, Sellerie, Austern, Hummer, Kaviar- weniger bekannt hingegen sind rein pflanzliche Substanzen wie Arginin und Butea superba.

Diese rein pflanzlichen und natürlichen Produkte Aphrodisiaka und Potenzmittel, wissenschaftlich erprobt, beheben männliche Potenzprobleme auf Anhieb. Sie wirken nicht nur besser, dem menschlichen Organismus bleibt auch eine ganze Reihe von chemischen Giftstoffen und eventuelle Medikamentenunverträglichkeiten erspart. Ferner können pflanzliche und natürliche Potenzmittel sowie Aphoridisiaka viel einfacher kombiniert werden mit anderen Medikamenten, das gelegentliche Trinken von Alkohol ist unproblematisch und führt nicht leichter zu, dass die gesamte Wirkung hinfällig ist. So bleibt festzustellen, dass es bei Potenzproblemen viel mehr Sinn macht, auf natürliche und pflanzliche Lösungen zu setzen anstatt die Gesundheit in die Hände der Pharmaindustrie zu legen.

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Impotenz, das verschwiegene Leiden: Was kann man tun?

Die Statistiken sind klar und belegen, dass ein Großteil aller Männer früher oder später im Leben mal von temporärer oder anhaltender Impotenz betroffen sein wird. Doch wenn man sich im Freundes-und Bekanntenkreis umhört bzw. sich mal daran zu erinnern versucht, wann über Impotenz gesprochen worden ist, wird man mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit feststellen, dass man so gut wie noch nie mit so gut wie noch keinem Bekannten, Freund oder Kollegen über dieses Thema gesprochen hat- eben weil Männer über dieses Thema definitiv nicht sprechen wollen. Wenn Sie mit der Erektionsfähigkeit ein Problem haben, ist die erste Anlaufstelle oft der Urologe. Doch in der klassischen Medizin wird oftmals nur zu synthetischen Lösungen gegriffen und eine Medikation verschrieben, die unter Umständen allergische Reaktionen und Allergieschocks hervorrufen kann. Auch vereinzelte Todesfälle sind vor allem mit dem momentan sehr beliebten Viagra aufgetreten, das bereits am längsten am Markt ist. Die wirkungsgleichen Nachfolger Levitra und Cialis sind erst etwa acht bis zehn Jahre nach Viagra auf den Markt gekommen, weshalb vermutlich noch nicht so viel bekannt ist über Nebenwirkungen wie bei Viagra, dass auch Herzrhythmusstörungen und Sehstörungen hervorrufen kann. Weniger bekannt ist hingegen, dass gerade bei Potenzproblemen und Erektionsstörungen beziehungsweise zeitweiliger oder anhaltender Impotenz natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka eine erstrebenswerte Alternative darstellen. So spart man sich nicht nur langwierige Arztbesuche; man setzt bei der Verwendung von natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmitteln auf bewährte, über Generationen und Jahrhunderte im Einsatz erprobte Substanzen, die dem Körper im Gegensatz zu synthetischer Medikation keine Schadstoffe zufügen, da sie auf den Substanzen basieren, die entweder im Körper selbst vorkommen oder aber zumindest dem Körper Stoffe zuführen, die er über ganz normale Nahrung aufnimmt. Das Internet sollte für von Impotenz betroffenen Männern die erste Anlaufstelle für natürliche Potenzmittel und Aphrodisiaka sein, da man sich die besten Informationen online holen als auch die entsprechenden Produkte ohne viel Aufhebens bestellen kann, die eine oftmals wirksamere Alternative darstellen als entsprechende synthetische Produkte, die vom Arzt verschrieben werden.

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Glucosamin und Chondroitin

Viele Hobbysportler kennen das Problem: Wer sich mal einer Endoskopie unterziehen musste, weil der Knorpel gerissen war, kann sich noch gut an die ersten sicherlich nicht ganz schmerzfreien Schritte nach dem Ablegen der Krücken und dem Wiederaufnehmen der körperlichen und sportlichen Aktivitäten erinnern. Die Gelenke knirschten, es gab bisweilen stichartige Schmerzen im Gelenk. In so einer Situation ist es naheliegend- auch wenn der oder die Orthopädin vor der Operation erwähnt hatte, alles werde hinterher so sein wie vorher- erneut einen Orthopäden aufzusuchen, um die Schmerzen abklären zu lassen. Auf den ersten Blick mag dies Sinn machen- wenn man dann als gesetzlicher Kassenpatient lange Wartezeiten und kurze Visiten in Kauf nehmen möchte. Der mündige Bürger wird immer mehr gefordert- so auch und vor allem im medizinischen Bereich. Heute ist jeder für die Gesundheit selbst verantwortlich- dies gilt auch für die Gelenke, Knorpel und Knochen. Besonders in der kalten Jahrszeit machen sich die Gelenke, Knochen und Knorpel bemerkbar, man verspürt nachdem Aufstehen schmerzen, die Gelenke „knirschen“- mit zunehmendem Alter treten diese Probleme verstärkt auf. Insbesondere in jüngster Zeit hält die pflanzliche und natürliche Medizin Produkte bereit, die hier schnell und zuverlässig Abhilfe schaffen können, weil es sich um Substanzen handelt, die in reiner Form auch im Gelenkknorpel vorkommen. Zum Beispiel Chondroitin. Das daraus gewonnene Sulfat, Chondroitinsulfat- ist gekennzeichnet durch eine hohe Wasserbindungsfähigkeit, so werden die Elastizität und die elementaren Funktionen des Gelenkknorpels aufrechterhalten, der Knorpel kann wieder Schläge, Stöße und ganz allgemeine Belastungen auffangen und die Gelenke schmerzen weniger. Bei der Substanz Glucosamin und dem daraus gewonnenen Glucosaminsulfat handelt es sich um eine Möglichkeit, die sogenannte Synoviaviskosität und somit insgesamt die Bewegung der Gelenke zu verbessern. Ferner hilft Glucosamin, eine Gelenkspaltverengung zu verhindern. Diese beiden natürlichen und pflanzlichen Substanzen sind ursprünglicher Bestandteil des Knorpels. Wer also seine Gelenke, Knochen und Knorpel schonen oder wieder erneuern möchten, tut gut daran, damit die Ernährung zu ergänzen und kann so ganz nebenbei noch auf lange Wartezeiten beim Arzt verzichten.