Miserable Gesundheitspolitik erfordert mehr Eigeninitiative

Miserable Gesundheitspolitik erfordert mehr Eigeninitiative

Wer nun die Meinung vertritt, dass hier die Politik zum Eingreifen aufgerufen sei, um die umfassende Information der Bundesbürger endlich zu gewährleisten und das Gesundheitswesen sinnvoll zu renovieren, sieht sich böse enttäuscht. Was wie seit Jahrzehnten erleben ist immer der gleiche Vorgang, Pharmafirmen und Krankenkassen können sich nach Belieben am großen Topf der Krankenbeiträge bedienen. Der Versicherte zahlt es ja, egal was es auch kostet. Es ist deshalb auch nicht weiter verwunderlich, dass zahlreiche Medikamente in unserem Land wesentlich teurer sind als in vielen anderen EU-Ländern. Dass jetzt auch noch die ärztlichen Leistungen immer weiter gesenkt werden, ist nur eine weitere Umdrehung in dieser Abzockschraube. Den Patienten wird wirtschaftlich immer mehr zugemutet. Quartalsgebühren beim Arzt, höhere Zuzahlungen bei Medikamenten und das Versagen von Verordnungen wirksamer aber teurer Arzneien sind nur einige Beispiele.

Auch in anderen Bereichen stehen wirtschaftliche Interessen vor denen der betroffenen Patienten. Wie ist es sonst logisch verständlich, das zum Beispiel eine anerkannt wirkungsvolle Therapie wie die mit Alpha-Liponsäure-Präparaten seit dem 1. April 2004 von den gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr bezahlt wird? Man kann in der anerkannten „Ärzte Zeitung“ nachlesen: „Sie stellt aber bei diabetischer peripherer Polyneuropathie die einzig pathogenetisch orientierte Therapie dar, die in mehreren Studien und einer Metaanalyse von der Wirkung und von der Effektivität her bewiesen ist.“ Ein Patient, der weiter auf Alpha-Liponsäure angewiesen ist, muss sich diese Präparate also aus eigener Tasche leisten können. Da nahezu die Hälfte aller Diabetiker nach zehn oder mehr Krankheitsjahren an Polyneuropathie erkranken, betrifft diese unsinnige Entscheidung mehrere Millionen Menschen in unserem Land. Ob sich alle die nicht gerade billigen Alpha-Liponsäure-Präparate aus eigener Tasche leisten können, wage ich zu bezweifeln. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: wir leben in einer Zwei-Klassen-Medizin, die immer extremer wird und somit zur Gefahr für die Gesund derjenigen wird, die sich keine teuren Privatversicherungen leisten können.

 

Die neue Zwei-Klassen-Medizin und wie man ihr entgeht

Es ist also nicht weiter verwunderlich, wenn sich immer mehr Patienten den alternativen Therapeuten zuwenden. Zum einen sind sie heute besser über die vielfältigen Möglichkeiten informiert, die sich im alternativen medizinischen Bereich ergeben, zum anderen mehren sich die Berichte über Erfolge auch bei solchen Patienten, die von der Schulmedizin bereits aufgegeben waren. Hinzu kommt auch die allgemein als äußerst negativ empfundene Zwei-Klassen-Medizin. Sie erweckt vor allem bei den Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen das Gefühl, nicht mehr ausreichend gut versorgt zu werden. Dies mag ein unterschwelliges Gefühl sein, beeinflusst aber mit Sicherheit viele Entscheidungen bei der Auswahl von Therapeuten und Heilverfahren.

Wer dieser Thematik entgehen will, hat gar keine andere Wahl, als selbst aktiv zu werden. Vor allem chronisch kranke Menschen müssen sich intensiver selbst über ihre Krankheit und allen möglichen Verfahren und Arzneien informieren, wollen sie nicht den Rest ihres Lebens auf die Medikamente <angewiesen sein, die ihre jeweilige Krankenkasse bezahlt.

Diese gesamte Verunsicherung der Menschen hat aber auch einen positiven Effekt. Das Gesundheitsbewusstsein wird immer größer. Frei nach dem Motto, „wer nicht krank wird muss auch nicht geheilt werden“, erringt die Prävention einen deutlich steigenden Stellenwert. Gesundheitsvorsorge ist auch die beste Möglichkeit, vielen Problemen unseres kranken Gesundheitssystems zu entgehen. Dies beginnt bereits mit einer veränderten Lebensführung. Mehr Bewegung, ein ruhigeres und ausgeglichenes Privatleben, Verzicht auf Suchtgifte wie Nikotin oder Alkohol und eine gesunde und möglichst ausgewogene Ernährung wird für eine ständig steigende Zahl von Menschen immer wichtiger. Aber auch andere präventive Schritte wie Vorsorgeuntersuchungen, Gesundheits-Checks, sinnvolle Nahrungsergänzungen, Entgiftungsmethoden oder mentale Trainingsmaßnahmen werden immer häufiger in Anspruch genommen. Vor allem die Befreiung des Körpers von Umweltgiften und belastenden Stoffen so wie die Stärkung des körpereigenen Immunsystems sind wichtige Schritte, eine gute gesundheitliche Basis zu erhalten und Krankheiten ganzheitlich entgegentreten zu können.

 

Ganzheitliche Basis für Gesundheit und Wohlbefinden

Nicht nur beim Auftreten von Erkrankungen sollte eine ganzheitliche Diagnose in Erwägung gezogen werden. Auch alle Maßnahmen der Vorbeugung und Gesunderhaltung sollten stets unter diesem wichtigen Gesichtspunkt betrachtet und durchgeführt werden. Es macht wenig Sinn, sich mit irgendwelchen Nährstoffen zusätzlich zu belasten, ohne zuvor eine gesunde Basis für deren Wirkung geschaffen zu haben. Hierbei sind auch Blut-, Harn-, Haar- oder Speichelanalysen nur bedingt hilfreich. Wer etwas Sinnvolles für seine Gesundheit tun will, sollte zuerst das wichtigste der dafür zuständigen Organe in Ordnung bringen, den Darm.

Warum Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes

Die Macht der Gesundheitslobby

Solche sinnvollen Zugaben werden heute allgemein als Nahrungsergänzungsmittel bezeichnet. Sie werden immer wichtiger, weil unsere Ernährung uns nicht mehr ausreichend versorgt, wie wir bereits wissen, aber auch aus anderen Gründen. Vor allem die ganzheitliche Sichtweise von Krankheiten spielt hierbei eine große Rolle. Anders als die Schulmedizin sehen die alternativ orientierten Therapeuten eine Krankheit immer als ganzheitliches Problem und wenden sich nicht hauptsächlich den erkannten Symptomen zu. Faktoren wie allgemeine Stärkung des Immunsystems, ausgeglichener Nährstoff- und Hormonhaushalt so wie gezielter Ausgleich von Mangelproblemen als sinnvolle Basis für andere Therapiemaßnahmen werden kaum beachtet oder mit Hilfe verschiedener Medikamente aus den Laboren der Pharmakonzerne behandelt. Da sich aber immer mehr Menschen den alternativen Heilverfahren und Naturheilmitteln zuwenden, sehen sowohl niedergelassene Ärzte als auch die Pharmalobby ihre Pfründe schwinden. Dagegen werden seit Jahren zahlreiche Verbände, extra gegründete Vereine und Institute und ein großer Teil der Medien tätig. Je mehr Menschen sich sinnvollen alternativen Heilverfahren wie etwa der Homöopathie, traditionellen Chinesischen Medizin, Ayurveda oder der altbewährten Volksmedizin zuwenden, desto intensiver werden die Publikationen betrieben, die alles Alternative verdammen und als Humbug darstellen. Dies gilt natürlich auch für die in vielen Fällen wichtigen Nahrungsergänzungsmittel. Sie werden in der Dosierung per Gesetz möglichst schwach gehalten und somit als wirkungslos diffamiert, was nachweislich falsch ist. Nicht Masse sonder Klasse ist für die Gesundheit wichtig. Das gilt für Therapeuten ebenso wie für Heilverfahren und wirkungsvolle Substanzen.

Wie stark diese Gesundheitslobby in unserem Land ist, lässt sich an einem einfachen Beispiel leicht erklären. Wer heute eine Flasche mit Zitronensaft verkauft und auf das Etikett oder einem Beilegzettel schreibt: „Der  Zitronensaft XYZ beugt der Skorbuterkrankung vor und kann sie im Anfangsstadium sogar heilen“ begeht damit einen klaren Gesetzesverstoß. Alleine wegen dieser wahren, in der Praxis und Wissenschaft seit Jahrhunderten bewiesenen Heilaussage wird aus dem einfachen Zitronensaft in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern plötzlich ein Arzneimittel. Wohlgemerkt, ohne dass am Inhalt etwas geändert oder zugefügt wurde. Dieses Arzneimittel bedarf nun einer Zulassung und kann dann nur noch in Apotheken verkauft werden. Das mag für den einfachen Bürger auf den ersten Blick wie ein Scherz erscheinen, ist aber immer noch geltendes Recht in unserem Land, so unsinnig das auch sein mag.

Was bei uns ein Nahrungsergänzungsmittel sein darf legt die „Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel und zur Änderung der Verordnung über vitaminisierte Lebensmittel“ vom 24. Mai 2004 bis ins Detail genau fest. Sie sagt dazu im § 1:

(1) Nahrungsergänzungsmittel im Sinn dieser Verordnung ist ein Lebensmittel, das

  1. dazu bestimmt ist, die allgemeine Ernährung zu ergänzen.
  2. ein Konzentrat von Nährstoffen oder sonstigen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung allein oder in Zusammensetzung darstellt und
  3. in dosierter Form, insbesondere in Form von Kapseln, Pastillen, Tabletten, Pillen und anderen ähnlichen Darreichungsformen, Pulverbeuteln, Flüssigkeitsampullen, Flaschen mit Tropfeinsätzen und ähnlichen Darreichungsformen von Flüssigkeiten und Pulvern zur Aufnahme in abgemessenen kleinen Mengen in den Verkehr gebracht wird.

(2) Nährstoffe im Sinne dieser Verordnung sind Vitamine und Mineralstoffe, einschließlich Spurenelemente.

Wer jetzt der Meinung ist, dass er weiß wie ein Nahrungsergänzungsmittel definiert wird, hat sich gründlich geirrt. Bleiben wir bei unserem Zitronensaft. Er erfüllt alle vorgenannten Kriterien und würde mit den Aussagen „beugt vor“ und „kann heilen“ dennoch als Arznei eingestuft. Grund hierfür bietet ein anderes Gesetz, dass den Begriff „Arzneimittel“ exakt definiert.

Hier ist der § 2 des „Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes“, kurz LMBG relevant. Vereinfacht ausgedrückt ist alles, was bei Heilung oder der Verbesserung einer Erkrankung hilft oder auch nur vorbeugt bereits ein Arzneimittel im Sinne dieses Gesetzes. In unserem Fall auch der Zitronensaft mit seiner richtigen Heilaussage. Ist der Zitronensaft aber durch diesen Aufdruck plötzlich vom Nahrungsergänzungs- zum Arzneimittel aufgestiegen, tritt nun der § 21 des Arzneimittelgesetzes in Kraft: Für unseren so verkannten Zitronensaft würde es bedeuten, dass wir für ihn zuerst eine Zulassung als Arzneimittel beantragen müssen, ehe wir ihn mit dem Heilaufdruck verkaufen dürften, dann natürlich auch nur in Apotheken. So ein Verfahren dauert Jahre und kostet Millionen. Wollen wir all diese unangenehmen und teuren Dinge vermeiden, nennen wir unseren Zitronensaft lieber ein Nahrungsergänzungsmittel, ändern das Etikett und schreiben nun darauf „Unser Saft stärkt das Immunsystem und sorgt für eine gute Gesundheit“. Jetzt haben wir ein Produkt, das den deutschen Normen und Gesetzen entspricht, den mündigen Bürger aber nicht umfassend über die tatsächlichen Wirkungen informieren darf. Den Lobbyisten und uneinsichtigen Juristen sei Dank.

Wenn aber eine Pharmafirma einen Werbespot senden lässt, in dem eine Frau über Fußschmerzen klagt und die andere ihr dann zu einem bestimmten apothekenpflichtigen Schmerzmittel rät, regt sich niemand über diesen Unsinn auf. Ob diese Schmerzen die Vorboten einer scher wiegenden Erkrankung sind oder das Ergebnis von Mineralstoffmangel wird gar nicht erst angesprochen. Es sollen ja möglichst viele Tabletten verkauf und nicht ein Gesundheitsproblem wirklich beseitigt werden. Es ist so, als ob ein Autoreifen ständig Luft verliert und der Fachmann dies nur mit Aufpumpen beseitigen will. Das hilft zwar für den Moment, löst das Grundübel aber nicht. Das aber ist Geldmachen und Lobbyisten völlig egal. Wenn die Reifenluft sich vermarkten ließe, gebe es sicher auch so einen Werbespot.

Eiweiß, auch Protein genannt

Eiweiß oder Protein ist die Substanz, die alle Lebewesen gemeinsam haben, und ohne die Leben, wie wir es kennen, nicht möglich ist. Nur Protein ist in der Lage, Zellen aufzubauen und Gewebe zu erneuern oder zu reparieren. Protein wird aus verschiedenen Aminosäuren aufgebaut. Einzelne Aminosäuren werden im Körper zu Ketten verbunden, den so genannten Di- (zwei), Tri- (drei) oder Poly- (viel) Peptiden. So entstehen dann letztendlich die Proteine, die wir mit der täglichen Nahrung zu uns nehmen. Was so zu Protein verbunden werden kann, wird im Rahmen unserer Verdauung dann auch wieder gespalten. Anders ausgedrückt, die Proteine werden nach der Nahrungsaufnahme im Rahmen der so genannten Proteinverdauung in unserem Magen-Darmtrakt wieder in ihre Bestandteile zerlegt. Die Proteinverdauung beginnt im so bezeichneten „sauren Milieu“ des Magens. Durch die im Körper vorgehende Eiweißzersetzung (endogene Protease) werden die Nahrungsproteine in kürzere oder längere Stücke aufgeteilt. Beim Transport durch den Darm als Nahrungsbrei wirken weitere Säfte auf die Proteine ein. Im Dünndarm wird der Brei dann durch den Saft der Bauchspeicheldrüse (Pankreassaft) auf Werte eingestellt, die zwischen „neutral“ und „leicht alkalisch“ liegen. Im weiteren Verlauf der Wanderung durch den Darm werden dann auch freie Aminosäuren resorbiert. Diese gelangen über den Darm in den Blutkreislauf. Sie müssen also vom Magen nicht verdaut werden.

Aminosäuren sind die Bausteine unseres Körpers. Neben der Proteinbildung sind sie auch am Entstehen von Haaren, Haut, Knochen und anderen Körpergeweben, Antikörpern, Hormonen, Enzymen und Blut beteiligt. Bisher hat die Wissenschaft 20 proteinbildende Aminosäuren entdeckt. Es gibt aber noch zahlreiche weitere Aminosäuren. Sie sind für den Stoffwechsel wichtig, nehmen aber nicht an der Eiweißbildung teil. Die 20 proteinbildenden Aminosäuren unterschied man jahrelang in die zwei Gruppen essentiell und nicht essentiell. Heute weiß man aber, dass die Abgrenzungen fließend sein können.  So können beispielsweise veränderte Lebenssituationen und Umstände verantwortlich für solche Verschiebungen sein. Es gibt auch Aminosäuren, die Leistung steigernd und Muskel aufbauend (anabol) wirken. Sie können in bestimmten Fällen durchaus lebenswichtig sein. Aminosäuren dieser Art werden inzwischen als dritte Gruppe mit der Bezeichnung semiessentiell (halb-lebenswichtig) belegt. Es ist diese Gruppe der Aminosäuren, die eine immer größere Rolle bei der sinnvollen Nahrungsergänzung spielen.


Die 8 essentiellen Aminosäuren:

Isoleucin

Für den Muskelaufbau sehr wichtig. Rund ein Drittel der Muskulatur setzt sich aus Isoleucin zusammen

Mangelprobleme:

Ein Isoleucinmangel zeigt sich auch dem medizinischen Laien erkennbar, vor allem als Schwund von Muskelmasse. Symptome wie Abgeschlagenheit und niedriger Blutdruck (Fachbegriff Hypoglykämie) begleiten das Gesundheitsproblem.

Leucin

Für den Aufbau und den Erhalt von Muskeln unverzichtbar. Leucin unterstützt die Proteinsynthese in Muskeln, aber auch in der Leber, mindert den Abbau von Muskelprotein und dient als Energielieferant; unterstützt auch bestimmte Heilprozesse.

Mangelprobleme:

Ein Leucinmangel kann sich durch Abgeschlagenheit und gesteigerte Müdigkeit ausdrücken. Meist geht dem Leucinmangel ein Mangel an Vitamin B6 voraus.

Lysin

Dient im Körper als Basis für die Synthese von Carnitin und verstärkt die Wirkung von Arginin. Ein zusätzlicher positiver Nebeneffekt ist die Erkenntnis, dass Lysin die Speicherung von Calcium im Körper verstärken kann. Vor allem für Vegetarier ist wichtig, dass Lysin die Proteinqualität nahezu aller pflanzlicher Lebensmittel aufwertet.

Mangelprobleme:

Ein Lysinmangel kann sich negativ auf die Proteinsynthese auswirken. Dadurch kann es zu einer Verlangsamung der Muskelneubildung kommen.

Methionin

Für die Leber äußerst wichtig. Methionin hilft bei der Regeneration von Leber- und Nierengewebe, erhöht die Produktion von Lecithin in der Leber und unterstützt den Abbau von überflüssigem Fett in diesem wichtigen Organ, aber auch im Blut.

Mangelprobleme:

In Kombination mit einem Mangel an Vitamin B6 kann es zu verstärkter Arteriosklerose kommen

Phenylanalin

Der Organismus benötigt Phenylalanin zur Bildung von Proteinen wie Insulin, Melatonin oder Papain. Weiterhin ist diese Aminosäure bei der Ausscheidung und Eliminierung bestimmter Schadstoffe in der Blase und den Nieren beteiligt.

Mangelprobleme:

Mangel an Phenylalanin und somit auch an Norepinephrin können Depressionen zur Folge haben und ansonsten unerklärliche Stimmungsschwankungen hervorrufen.

Threonin

Neben einer wichtigen Rolle bei der Produktion von Antikörpern und Immunglobulin, was für das Immunsystem äußerst wichtig ist, hat das Threonin ebenso Einwirkungen auf den Fetthaushalt wie das bereits beschriebene Methionin. Um Threonin aber richtig und effektvoll nutzen zu können, benötigt der Organismus Magnesium und die Vitamine B3 und B6.

Mangelprobleme:

Niedrigerer Energielevel, Mattigkeit und rasches Ermüden.

Tryptophan

Vorstufe der Serotoninbildung.

Mangelprobleme:

Das Risiko für Angstzustände und Panikattacken nimmt zu.

Valin

Wirkt zusammen mit den bereits erwähnten Aminosäuren Isoleucin und Leucin und verfügt über ähnliche Eigenschaften.

Mangelprobleme:

Ein Valinmangel entsteht meist bei fehlender Versorgung mit Proteinen, die alle essentiellen Aminosäuren enthalten oder bei Mangel an Vitamin B6.

Die 4 semiessentiellen Aminosäuren

Arginin

Arginin ist eine der wichtigsten Aminosäuren, vor allem für Kinder, bei denen sie sogar essentiell, also lebenswichtig ist. Bei Erwachsenen kann Arginin im Körper synthetisiert werden und ist im Normalfall dann stets in ausreichendem Maße vorhanden. Es spielt eine entscheidende Rolle für die Muskelfunktion, beim Wachstum und beim Heilungsprozess. Ferner reguliert und unterstützt es die wichtigsten Komponenten des Immunsystems und hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die männliche Fruchtbarkeit. Es vermag Tumorwachstum zu reduzieren und verfügt so über Krebs hemmende Eigenschaften. Im Leberstoffwechsel ist es für die Harnbildung und den Abbau von Ammoniak mitverantwortlich. Im Körper wandelt sich Arginin schnell in Ornithin und umgekehrt. Daher ist es auch unter Umständen durch Ornithin ersetzbar.

Histidin

Hierbei handelt es sich um eine der medizinisch noch weniger bekannten Aminosäuren. Man weiß aber inzwischen, dass Histidin im Darm nur etwa zu zwei Dritteln resorbiert wird und nicht vollständig wie die anderen Aminosäuren. Einige wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass L-Histidin möglicherweise ein Ansatz zur Bekämpfung der Immunschwächeerkrankung AIDS sein könnte. Beim Kampf gegen Allergieerkrankungen konnten bereits erste Erfolge mit dem Einsatz des Histidin verzeichnet werden. Bei der Behandlung arthritischer Erkrankungen setzt die Medizin Histidin bei denjenigen Patienten ein, bei denen die Aminosäure in zu niedriger Menge vorhanden ist. So könnte man möglicherweise ableiten, dass ein Mangel dieser Aminosäure eine Rolle bei arthritischen Erkrankungen spielen kann.

Cystein

Man weiß inzwischen, dass es Schwermetalle binden und somit bei solchen Vergiftungen positiv wirken kann. Auch für das Wachstum von Haut und Haaren zeichnet Cystein verantwortlich. Vor allem der Schutz vor den so genannten freien Radikalen macht Cystein für die Medizin sehr interessant.

Tyrosin

Diese Aminosäure ist im Körper für zahlreiche Drüsenfunktionen verantwortlich, z.B. bei der Hirnanhang-, Nebennieren- und Schilddrüse. Weiterhin ist Tyrosin an der Bildung von Neurotransmittern im Gehirn beteiligt, so etwa beim Adrenalin oder Wachstumshormon (HGH). Als Folge aus dieser Vielzahl von Beteiligungen und Wirkungen des Tyrosin geht man inzwischen davon aus, dass es dem Körper zusätzliche Energie verleiht, Stress abbauend wirkt und als Antidepressivum angewendet werden kann. Mehr  zum Antidepressiva-Charakter von L-Thyrosin.

Da die einzelnen Zellen des Organismus zum Großteil aus Proteinen bestehen, die einem ständigen Auf- und Abbau unterliegen, muss auch eine permanente Versorgung mit den wichtigen Aminosäuren gewährleistet sein.

Aufgaben im Organismus:

Aufbau und Erhalt der Körperzellen

Mangelprobleme:

Störung der geistigen und körperlichen Entwicklung, nachlassen der Widerstands- und Leistungsfähigkeit.

Ohne sinnvolle Prävention keine gesunde Zukunft

Wer heutzutage im Internet den Suchbegriff „Gesundheitsvorsorge“ eingibt, erhält zwar eine Vielzahl von Links zu entsprechenden Seiten angeboten, doch wundert man sich nach den ersten Besuchen dieser Seiten, was viele so genannte Fachleute unter Gesundheitsvorsorge verstehen. Eine Vielzahl dieser Internetseiten ist von Versicherungsunternehmen erstellt worden, die unter Vorsorge den Abschluss einer zusätzlichen Krankenversicherung verstehen. Was soll damit präventiv für die Gesunderhaltung verbunden sein? Die Leistungen werden doch erst dann fällig, wenn eine Erkrankung diagnostiziert wird. Sicherlich sind damit einige Vorsorgeuntersuchungen gemeint, die von den gesetzlichen Krankenkassen im rahmen ihrer Leistungskataloge nicht erstattet werden. Doch auch das ist nicht wirklich eine Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge sondern bestenfalls zur Bestimmung des jeweils vorhandenen Gesundheitszustandes. Natürlich sind Vorsorgeuntersuchungen wichtig, weil man dadurch das Entstehen vieler Erkrankungen sowie Mangelzustände frühzeitig erkennen kann. Wer aber den Begriff Vorsorge in seiner Gesamtheit betrachtet, versteht darunter auch aktive Maßnahmen zur Gesunderhaltung. Sucht man weiter nach Tipps zu diesem Themenbereich, so erhält man auf unzählig vielen Seiten die nahezu gleichen Ratschläge für eine gesund erhaltende Lebensführung. Gesunde Ernährung, viel Bewegung, Gewichtsreduktion, Vermeidung von Genussgiften und Stressabbau sind die bekannten Schlagworte. Es sind seit Jahrzehnten immer die gleichen Tipps, die bei den auf eine gute Gesundheit bedachten Menschen längst zum täglichen Leben gehören. Dennoch erleiden auch diese Menschen gesundheitliche Probleme.

Es gibt zahlreiche Krankheiten, bei denen auch die beste Vorsorge versagt. Sie treten schleichend oder plötzlich und meist völlig unerwartet auf. Erst wenn erkennbare Symptome auftreten, wird so eine Erkrankung erkannt, diagnostiziert und so gut wie möglich therapiert. Aber auch bei solchen oft schwerwiegenden Erkrankungen unterscheiden sich die Patienten voneinander. Menschen, die über ein starkes Immunsystem verfügen, deren Abwehrkräfte also voll funktionsfähig sind, können solche Therapiephasen meist besser bewältigen als Patienten mit Defiziten in diesen Bereichen. Somit ist eine gute und umfassende Gesundheitsvorsorge für alle Menschen eine der wichtigsten Lebensaufgaben.

Gesundheitsvorsorge beginnt bereits im ersten Lebensdrittel

Über die eigene Gesundheit denkt man meist erst nach, wenn man sich schlecht fühlt, erkrankt ist oder älter wird und sich erste Altersprobleme einstellen. Das liegt nun mal seit Urzeiten in der Natur des Menschen. In der heutigen Zeit mit ihren ständig wachsenden Umweltbelastungen ist aber ein Umdenken wichtig. Die eigene Gesundheit als höchstes Gut sollte bereits in jungen Jahren nicht völlig außer Acht gelassen werden. Im Kleinkindalter sind es noch die Eltern, die sich um diese Belange ihrer Kleinen kümmern. Zählt man dann zu den Heranwachsenden, wird man in vielen Bereichen selbst verantwortlich. Leider ist es heute aber so, dass bereits Kinder und Jugendliche damit beginnen, ihre Gesundheit auf Dauer zu schädigen. Übermäßiger Alkoholgenuss, Schlankheitswahn bis hin zur völligen Abmagerung, Drogenkonsum und der regelmäßige Griff zur Zigarette sind alles Unsitten, die zu Dauerschädigungen des Organismus führen. Bereits im ersten Lebensdrittel werden so schon die Voraussetzungen für später auftretende Krankheiten gelegt. Vor allem chronische Erkrankungen aber auch nervliche und seelische Störungen sind häufige Folgen solcher exzessiver Jugendsünden. Das muss den jungen Menschen eindringlich klar gemacht werden, auch wenn es nicht einfach zu bewerkstelligen ist.

Die schlimmsten Sünden für den Organismus werden aber im Ernährungsbereich gemacht. Will man der TV-Werbung glauben, benötigen Kinder und Heranwachsende nur noch Riegel, Schokoschnitten, Kinderjoghurts und Bonbons, um alle für sie wichtigen Nährstoffe so über die Süßigkeiten aufzunehmen. Das ist natürlich völliger Unsinn. Die meisten dieser Produkte enthalten viel zu hohe Zuckeranteile, kaum verwertbare Vitamine und Mineralstoffe, so wie große Fettanteile. Die Erfolge dieser Werbemaßnahmen können wir in allen diesbezüglichen Statistiken ablesen. Viele Kinder und Jugendliche sind zu dick und neigen bereits in jungen Jahren zu gravierenden Gesundheitsproblemen. Die richtige und ausgewogene Nährstoffversorgung ist das größte Problem jedes Menschen von der Geburt bis zu seinem Ableben.

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Nahrungsergänzung als neues Bewusstsein

Will man den zahlreichen Publikationen und Medienberichten zu diesem Themenbereich glauben, so sind wir Europäer heute an unserer Gesundheit und deren Erhalt interessiert. Ein verbessertes Gesundheitsbewusstsein schreiben sich auch viele so genannte Fachleute, die Gesundheitsverbände, deren Funktionäre und alle im Gesundheitswesen tätigen Politiker auf ihre Fahnen. Doch was bleibt im Alltagsleben der meisten Menschen von solchen Bekundungen in der Praxis noch übrig? Betrachtet man die Realität unseres täglichen Lebens, so bleibt außer Lippenbekenntnissen meist nicht viel vom gestiegenen Gesundheitsbewusstsein übrig. Zwar wird weltweit mit großem Medienaufwand gegen die Gefahren des Rauchens vorgegangen, was sicher eine gute Sache ist, doch Gammelfleisch, mit Pestiziden verseuchte Nahrungsmittel und chemisch aufgepeppte Lebensmittel finden weiter Eingang in die Regale der Lebensmittelläden. Dieses Verhalten der Verantwortlichen zeigt ganz klar, dass man der Ernährung der Menschen nicht den wichtigen Stellenwert zumisst, den sie im Rahmen einer Gesundheit fördernden Lebensweise hat.

 

Veränderte Lebensweise erfordert einen anderen Umgang mit der eigenen Gesundheit

Die seit Jahrzehnten ausgesprochenen so genannten Gesundheitsratschläge der anerkannten Institutionen, voran die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), gipfeln seit Jahrzehnten in den gleichen Grundaussagen: „Esst weniger Fleisch und Fett, dafür mehr Obst und Gemüse, am besten fünf Portionen pro Tag“. Das garantiert eine ausreichende Grundversorgung mit den wichtigsten Vitaminen und Mineralstoffen“. Das liest sich in der Theorie ganz nett, hat aber mit der Realität unserer heutigen Ernährung nicht mehr viel zu tun, wie die momentanen Ernährungssituation in unserem Land aufzeigt. In Deutschland herrscht nachweislich ein endemischer Mangel an Jod, ebenso ist die weitgehende Unterversorgung mit Selen und Zink, essentiellen Mikronährstoffen, wissenschaftlich nachgewiesen. Gleiches gilt auch für Stoffe, deren positive gesundheitliche Wirkungen unbestritten sind. Etwa Omega-3-Fettsäuren, die hauptsächlich in fettem Seefisch vorkommen, oder Phytoöstrogene aus Soja können wir kaum in ausreichend wirkenden Mengen aus der täglichen Ernährung aufnehmen. Solche Untersuchungsergebnisse sind zwar den meisten Fachleuten bekannt, werden aber nur selten der breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Wie soll man sich aber ausreichend mit den wichtigen Nährstoffen versorgen, wenn man gar nicht mehr weiß, was man täglich wirklich zu sich nimmt? Neben der möglichen Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen verstecken sich in den heutigen Nahrungsmitteln noch weitere Gefahren. Saurer Regen, Pestizide zur Schädlingsbekämpfung, verseuchte Böden und zahlreiche chemische Zusätze gehören heute zum Ernährungsalltag. Zwar sollten die im Verkauf angebotenen Lebensmittel mit entsprechenden Auszeichnungen versehen sein, die auf solche ungesunden Inhaltsstoffe hinweisen, doch bleibt auch das blasse Theorie. Wer weiß schon auf Anhieb, dass sich hinter der Zusatzstoff-Bezeichnung E 102 die Substanz Tartrazin verbirgt. Das ist ein künstlicher gelber Farbstoff, der nicht selten Allergien hervorruft und in Skandinavien inzwischen verboten  ist. Oder was ist E 220? Das ist Schwefedioxid, ein häufig verwendeter Konservierungsstoff, der Kopfschmerzen hervorrufen kann und Vitamin B1 zerstört. Wer heutzutage einkaufen geht, sollte ständig eine Liste der gängigen Lebensmittel-Zusatzstoffe mit sich führen, will er sich nicht langsam aber sicher selbst schädigen. Das kann aber nicht Verbraucheralltag sein.

Fragt man bei einem der zahlreichen Ernährungsberater nach, so erhält man meist die Antwort: „Kaufen Sie Bionahrungsmittel, die sind frei von solchen schädigenden Stoffen“. Hört sich gut an, ist in letzter Zeit aber auch nur noch teilweise richtig. Dies haben verschiedene Untersuchungen an den Tag gebracht. Zwar steht auf solchen Produkten immer das BIO-Siegel, doch drin ist nicht immer biologisch Reines. Die ständig wachsende Nachfrage nach Bioprodukten hat inzwischen dazu geführt, dass immer mehr Produkte importiert werden müssen, will man alle Käufer bedienen. Vor allem aus China und Vietnam kommen immer häufiger Bioprodukte auf unseren Markt, die nicht den europäischen Reinheits-Standards entsprechen. Es ist also nicht immer Bio drin, wenn es draufsteht. Was also tun?

Wer heutzutage sicher sein will, dass er ausreichend mit Vitaminen und Mikronährstoffen versorgt ist, sollte mindestens zweimal im Jahr eine eigene Mineralstoffanalyse durchführen lassen. Das ist kein großes Problem mehr, bieten doch zahlreiche Labore inzwischen preisgünstige Haarmineralanalysen an. Diese geben bereits einen ersten Statusbericht, auf den man dann mit gezielten Zugaben selbst reagieren kann.

 

Warum Nahrungsergänzung als Anti Aging Mittel?

 

Möglichst alt werden und dabei gesund bleiben ist der Wunsch aller Menschen schlechthin. Seit mehr als vier Jahrzehnten weisen alle Statistiken aus, dass die Menschen tatsächlich immer älter werden. Mit der Gesundheit sieht es aber leider nicht so gut aus. Wir modernen Menschen des 21. Jahrhunderts leben zwar länger, erkranken aber wesentlich rascher als unsere Großeltern oder deren Vorfahren. Hinzu kommen Krankheitsbilder, die man vor vier, fünf oder mehr Jahrzehnten noch gar nicht kannte. Die Gründe für diese Entwicklung sind vor allem in unserer modernen Lebensweise zu finden. Hier stehen Stress, Ernährungsprobleme und Bewegungsmangel ganz oben auf der Liste der neuen Krankmacher. Es ist nicht jeder Patient selbst für seine Erkrankung verantwortlich, wie von vielen Funktionären und Politikern immer wieder behauptet wird. Oft sind es die Umstände, in denen unser alltägliches Leben heute verläuft. Finanzielle Probleme bei Arbeitslosen, Angst um den Arbeitsplatz bei Arbeitnehmern und Leistungsdruck bei Führungskräften haben die früher als Managerkrankheit nur auf diese Gruppe bezogenen Krankheitsbilder inzwischen in alle Bereiche unserer Gesellschaft getragen. Selbst Schüler sind inzwischen von diesen mentalen und körperlichen Problemen betroffen. Es ist aber nicht nur der permanent wachsende Stress, der unser aller Leben gefährlicher werden lässt. Umweltverschmutzung und saurer Regen, denaturierte Lebensmittel und Gammelfleischskandale, Vogelgrippe und verseuchte Böden schädigen unsere Nahrungsmittel. Hinzu kommt der drastische Anstieg von Fast Food Ernährung. Die gesundheitsschädigenden Folgen sind deutlich erkennbar. In unserer Wohlstandsgesellschaft mehren sich Mangelerkrankungen. Die Versorgung des Organismus mit den essentiellen Vitaminen und Nährstoffen ist nicht mehr gewährleistet. Unser wichtigster Schutzschild gegen Krankheiten, das körpereigene Immunsystem, wird geschwächt und kann seine Funktionen nicht mehr richtig ausüben. Es kommt zu überschießenden Reaktionen, wie der explosionsartige Anstieg von Allergien jeglicher Form zeigt. Noch häufiger sind aber Schwächungen oder gänzliches Versagen des kompletten Immunsystems. Die Folge hieraus ist, dass sich die Anfälligkeit für Krankheiten aller Art deutlich erhöht.

Wer dieser krankmachenden Entwicklung auf Dauer entgehen will, muss selbst aktiv werden und etwas in Eigenregie dagegen unternehmen. Das ist oft viel einfacher, als die meisten Menschen glauben. Man muss auch nicht unbedingt Medizin oder Pharmazie studiert haben, um zu erkennen, was man selbst bewirken kann. Ein ganzheitliches Denken, das Einbeziehen alternativer Therapeuten und sinnvolle Präventionen werden in unserem Gesundheitsbewusstsein immer wichtiger.

Welche einfachen Möglichkeiten der Vorbeugung und Selbsthilfe möglich sind, will Ihnen der vorliegende Ratgeber nahe bringen. Dieses Buch will und kann den Therapeuten nicht ersetzen oder vom Arztbesuch abraten. Gesundheitsprobleme sollten grundsätzlich mit der Fachfrau oder dem Fachmann besprochen werden. Dieser Ratgeber versteht sich als Anregung zur Eigeninitiative und Hilfe bei der wichtigen Gesundheitsvorbeugung so wie möglichen Therapieunterstützung auf natürlich Art.

Innovation flüssiger Nahrungsergänzung in JUS von HAVVN

Eine Innovation  bei Nahrungsergänzung ist es, die bekannten Vorteile von Vitaminen und Mineralstoffen mit denen von gutem Geschmack zu  paaren.

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Die meisten interressieren sich nicht wirklich für Aminosäuren.  Sie interessieren sich erst dafür, wenn sie

A) damit Geld verdienen
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Es gibt sehr viele Produkte, die das von sich behauphten.  Die einen enthalten MAP – meisterliche Aminosäuren, die anderen BCAAs. Doch alle haben gemeinsam, dass sie nicht schmecken und dass man früher oder später damit aufhört, diese Aminosäureprodukte zu nehmen.

Insidertipp

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Kokosöl bei Topfruits  kaufen

Es gibt bei Topfruits sehr gute Produkte wie Kokosöl. Diese ist in seiner Wirkung zum Abnehmen, aber auch seiner Anwendungen ffür schöne Haare oder im Gesicht  bekannt.

Konjakmehl und Co

Auch Konjakmehl ist ein beliebtes Produkt des Herstellers, da es viele in Rezepten zum Brot backen  oder Kuchen gern kaufen.

Einfach preiswerte Naturprodukte

Topfruits ist zudem preiswert. Man kann salopp sagen „preiswert aber naturbelassen“.  In der Tat ist Topfruits ein Anbieter, der nicht groß auf Design und Schickimicki, sondern eher auf „innere Werte“ setzt. Wer  also beim Kauf von Naturprodukten wirklich sparen möchte, dem sei Topfruits mit Herz empfohlen. Hier gehts zum Shop