Vitamin B12 als Nahrungsergänzung

Wer schafft es schon, täglich frische Muscheln zu essen? vitamin-b12Vitamin B12 wird für verschiedene Vorgänge im Organismus benötigt. Es zählt zu den sogenannten Cobalaminen. Es wird unter anderem für die Blutbildung sowie den Abbau von Fettsäuren benötigt. Vor allem tierische Lebensmittel sind reich an Vitamin B12. Nicht zuletzt aus diesem Grund leiden Vegetarier und insbesondere Veganer oftmals an einem B12-Mangel. Dieser tritt häufig bei langjährigem Verzicht auf tierische Lebensmittel auf.

Wofür benötigt der Körper B12?

Der Körper benötigt das Cobalamin für verschiedene Stoffwechselvorgänge. Es wird für den Abbau verschiedener Fettsäuren benötigt. Vitamin B12 unterstützt außerdem die Blutbildung, indem es Folsäure aktiviert. Folsäure zählt zur Gruppe der B-Vitamine. Es ist auch bekannt als Vitamin B9 oder Vitamin B11. Selten wird es als Vitamin M bezeichnet. Der Körper kann Folsäure nicht selber herstellen. Es muss also über die tägliche Nahrung aufgenommen werden. Wirken kann es jedoch nur in Kombination mit Vitamin B12.

Folsäure unterstützt verschiedene Wachstumsprozesse und ist wichtig für die Zellteilung. Auch dieses Vitamin spielt eine bedeutende Rolle bei der Blutbildung.

In welchen Lebensmitteln ist Vitamin B12 enthalten?

Das Cobalamin ist vor allem in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Eier, Fisch, Milch und Milchprodukte enthalten. In pflanzlichen Produkten, wie zum Beispiel in Sauerkraut kann es in sehr geringen Mengen enthalten sein.

Wie hoch ist der Tagesbedarf an Vitamin B12?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene etwa 3 Mikrogramm Vitamin B12 täglich. Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit haben einen höheren Bedarf von bis zu 4 Mikrogramm. Wer nur wenig tierische Produkte verzehrt kann seinen Nährstoffbedarf über eine B12 Nahrungsergänzung abdecken.

Was geschieht bei einem B12 Mangel?

Das Cobalamin muss über die tägliche Ernährung aufgenommen werden, da der Körper es nicht selbst herstellen kann. Darmbakterien sind zwar dazu in der Lage, das Vitamin selbstständig zu bilden, aber der Organismus kann dies kaum verarbeiten.

Von einem Vitamin B12-Mangel sind insbesondere Personen betroffen, die sich über einen langen Zeitraum vegan ernähren und gänzlich auf den Verzehr tierischer Produkte, also auch auf Eier und Milch, verzichten. Erkrankungen wie Morbus Crohn und Gastritis können einen Mangel ebenfalls begünstigen, da möglicherweise zu wenig Vitamin B12 über den Darm aufgenommen werden kann. Medikamente, die die Magensäurebildung unterbinden, sogenannte Protonenpumpenhemmer, führen oft zu einem Mangel, ebenso eine zu geringe Aufnahme von Folsäure.

Wie äußert sich ein Vitamin B12-Mangel?

Durch einen Mangel an B12 kann eine spezielle Form der Blutarmut entstehen. Diese wiederum führt zu blasser Haut und starke Müdigkeit. Zungenbrennen, Kribbeln und Taubheitsgefühle können ebenfalls auf einen Mangel zurückzuführen sein. Mit einer B12 Nahrungsergänzung lassen sich die Vitamin B12-Speicher wieder auffüllen.

Bei Einnahme einer B12 Nahrungsergänzung kann es nicht zu einer Überdosierung kommen. Wenn dem Körper zu viel von diesem Cobalamin zur Verfügung steht, wird dieses einfach über den Urin ausgeschieden.

Mit Arginin Blutdruck senken

Etwa 25 Prozent der deutschen Bevölkerung leidet an Bluthochdruck. Ein zu hoher Blutdruck ist verantwortlich für verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Blutgefäße können verkalken. Bei der Arterienverkalkung, die auch als Arteriosklerose bezeichnet wird, werden die Arterien zunehmend enger, sodass das Blut nicht mehr richtig zum Herzen fließen kann. Die Folgen können Schlaganfälle, eine schlechte Durchblutung, bis hin zum Herzinfarkt mit Todesfolge sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Risiken zu minimieren oder gar auszuschließen. So kann man zum Beispiel den Blutdruck ohne Medikamente senken.

Den Blutdruck natürlich senken

Medikamente gegen Bluthochdruck haben für gewöhnlich starke Nebenwirkungen. Arginin ist sozusagen Blutgefäße öffnend, wodurch einem zu hohen Blutdruck entgegengewirkt werden kann. Wird die Erkrankung nicht behandelt, können Folgeerkrankungen wie Durchblutungsstörungen, Demenz, Herzinfarkte und Schlaganfälle entstehen.

Die häufigsten Bluthochdruck Anzeichen

Die Bluthochdruck Anzeichen werden oft erst sehr spät als solche erkannt. Meist wird die Diagnose Hypertonie bei einer reinen Routineuntersuchung festgestellt. Schwindelgefühle, morgendliche Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Nasenbluten, Nervosität, Übelkeit, Müdigkeit, Sehstörungen, Kurzatmigkeit, Ohrensausen und eine rote Gesichtsfarbe können Bluthochdruck Anzeichen sein. Bei der Einnahme von Arginin, lassen diese Anzeichen schnell nach. Die natürliche Aminosäure wirkt wie ein Bluthochdruck-Medikament, hat jedoch keine unerwünschten Nebenwirkungen.

Mit Arginin Blutdruck senken ist eine gute Alternative zu den herkömmlichen Medikamenten, die zudem verschreibungspflichtig sind. Arginin ist ohne Rezept in Apotheken, Drogerien und sogar in Supermärkten erhältlich.

Arginin in Lebensmitteln

Arginin ist in einer Reihe von Lebensmitteln wie zum Beispiel Hühnerei, Kuhmilch, Kürbiskernen, rohem Lachs, Pinienkernen, ungeschältem Reis, Walnüssen und anderen enthalten. Mit der täglichen Nahrung nehmen viele Menschen nur unzureichende Mengen Arginin auf. Vor allem Personen, die stets unter Stress stehen, viel Sport treiben oder an Bluthochdruck leiden, haben einen erhöhten Bedarf an Arginin. Die Aminosäure ist unter anderem in Kapsel- oder Tablettenform in Drogerien wie im dm Markt erhältlich. Allerdings sind diese meist niedrig dosiert, sodass sie nur eine schwache Wirkung versprechen.  Gute Argininprodukte sind entweder synergistisch formuliert oder haben eine hohe Dosierung. Eine vermeintlich niedrige Dosierung kann durch Substanzen, Helfersubstanzen wie Enzyme oder maca, deutlich in ihren Hebeleffekten gesteigert werden.

Kopfschmerzen sind nicht immer harmlos

Kopfschmerzen können harmlose Ursachen haben, sie können aber auch einen Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung liefern. Bluthochdruck Kopfschmerzen treten meist im Hinterkopf auf. Besonders häufig klagen Patienten kurz nach dem Aufwachen über die Kopfschmerzen. Dies ist darin begründet, dass der Blutdruck während des Schlafs nicht abfällt, wie es bei gesunden Menschen der Fall ist. Dadurch kann es außerdem zu Ein- und Durchschlafstörungen kommen. Diese Symptome können durch die Einnahme von Arginin gelindert werden oder gar gänzlich verschwinden. Mehr zum Thema Migräne findet sich in Kombinationen mit 5-HTP.