„Ich bin immer so müde!“ Ein klarer Fall für NADH

Kennen Sie das Gefühl? Sie stehen morgens auf und sind bereits müde. Und diese Müdigkeit sitzt Ihnen den ganzen lieben Tag wie
ein lästiger Klotz am Bein. Ruhepausen, Schlaf, Entspannungsübungen: Es nützt alles nichts. Gerade nach der Sommerzeit, wenn
es in den Herbst hineingeht, und dann in der kalten Jahreszeit leiden viele Menschen daran, und zwar in jeder Altersstufe.
Die Ärzte sprechen von der: „Chronischen Müdigkeit!“. Der Fachausdruck für diese Befindlichkeitsstörung ist CSF, Chronic fatique syndrome. Diese Müdigkeit beeinfl usst die allgemeine Stimmung, führt sehr oft zu depressiven Zuständen, blockiert das Denken und die Konzentration und vermindert verständlicherweise die Leistungsfähigkeit.

Vielfach wurde in den letzten Jahren vermutet, dass hinter dieser Müdigkeit ein Virus stecken könnte. Andere wieder glaubten an einen Vitaminmangel. Dann hat sich intensiv mit diesem Problem ein Ärzteteam am medizinischen Institut der Universität von Southampton in Großbritannien auseinandergesetzt. In Patientenstudien ist man nun dem Rätsel: „Chronische Müdigkeit“, auf die Spur gekommen.

All jenen, die sich permanent müde fühlen und bei Untersuchungen keinerlei Krankheitserscheinungen zeigen, weisen fast immer einen enormen Mangel am Mineralstoff Magnesium auf. Das wird verständlich, wenn man sich bewusst ist: Magnesium schützt und stärkt nicht nur das Herz, den Kreislauf und die Nerven.
Magnesium ist im menschlichen Organismus an über 300 Enzym-Reaktionen beteiligt. Dabei sorgt es für einen Großteil der Energie in den roten Blutkörperchen. Damit wird auch ein Zusammenhang zwischen Müdigkeit und Magnesiummangel
erkennbar. Der Mineralstoff Magnesium wirkt zwar beruhigend auf den Organismus. Macht aber nicht müde.

Fast alle, die an chronischer Müdigkeit leiden, weisen aber auch einen beträchtlichen Mangel an Coenzym 1 NADH auf.

• Wir müssen besser die Magnesiumaufnahme aus der Nahrung nützen: Das bedeutet: nicht alles kochen, sondern viel Rohkost genießen. Magnesiumreiche Produkte essen: Vollkornprodukte, Nüsse, Sojaprodukte, Naturreis, Grünkohl.

• Am besten bewährt gegen die chronische Müdigkeit hat sich auch der körpereigene Energiestoff NADH.  Hier empfiehlt sich der Klassiker NX|10® NADH,  3x täglich 1-2 Lutschpastillen unter der Zunge zergehen lassen und der wachmachende Effekt wird schon bald spürbar sein.

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NADH wurde von einem Nobelpreisträger entdeckt

Für das NADH war 1904 ein entscheidendes Jahr. Da wurde es entdeckt. Von dem britischen Chemiker Arthur Harden und William Youndin. Sie gaben ihm vorerst den Namen Diphosphopyridinnucleotid, abgekürzt DPN. Es wurde bis zum Jahr 1960 aber auch unter den Namen Codehydrase I oder Codehydrogenase I oder auch schon als Coenzym 1 bekannt. Doch die Substanz
interessierte vorerst ausschließlich die Wissenschaft. Dann aber wurde NADH schlagartig in der Öffentlichkeit bekannt.

Der international angesehene Arzt und Forscher Prof. Dr. Walter Birkmayer, ein Pionier auf dem Gebiet der Behandlung von Parkinson-Patienten, war immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, den bedauernswerten Kranken zu helfen. Er setzte 1961 erstmals L-Dopa, die Vorstufe von Dopamin ein und erreichte damit einen entscheidenden Durchbruch in der Neurologie. Die Methode wurde auch L-Dopa-Therapie genannt.

Woher kommt nun das NADH in der Zelle?

Der menschliche Körper produziert NADH. Die Produktion lässt  mit dem Älterwerden nach. Da nun NADH auch in der tierischen Körperzelle vorhanden ist, könnte man logisch kombinieren: Wer Fleisch ist, nimmt damit auch NADH auf! Das stimmt aber nicht so ganz. Denn: NADH ist nicht hitzebeständig! Es wird bei der Zubereitung von Fleischspeisen zu einem Grossteil zerstört. Der Rest, der erhalten bleibt, wird im Magen von der Magensäure abgebaut, bevor es noch in den Stoffwechsel gelangen kann.

Und wie sieht es mit pfl anzlicher Nahrung aus? Sie kann uns nicht mit NADH beliefern. Die vorhandenen Mengen sind zu gering. Damit wir uns ein Bild machen können, wie viel NADH in einem Kilo Lebensmittel vorhanden ist, hier eine kurze Übersicht: Ein Kilo Getreide hat nur 0,1 Milligramm NAH gespeichert, Hefe hingegen 2 Milligramm, Rind- und Schweinefl eisch 50 Milligramm, Geflügel 40 Milligramm, Fisch 35 Milligramm. Aber aus ernährungswissenschaftlicher Sicht bringen diese Angaben absolut nichts, weil dieses NADH niemals die menschliche Zelle erreicht. Die tägliche Nahrung scheidet somit als NADH-Lieferantin aus.

Das alles zeigt deutlich, wie schwierig es für die Wissenschaft von Anfang an war, eine Form zu finden, wie man NADH als Nahrungsergänzung wirkungsvoll aufnehmen und nutzen kann.

NADH – Was ist das eigentlich?

Die Buchstaben-Reihe NADH ist die Abkürzung für „Nicotinamid Adenin Dinucleotid“. Es handelt sich dabei um eine reduzierte Form des Coenzym 1. Das „H“ steht für Hoch-Energie-Hydrogen. Viele, die sich mit dieser Materie nicht unbedingt ständig befassen, werden nun fragen: „Was ist ein Coenzym?“

Der menschliche Körper besteht im Durchschnitt aus 80 bis 100 Billionen Zellen. Schauen wir uns eine einzige davon an. Stellen
Sie sich diese Zelle wie eine Schneeglaskugel vor. Das sind diese kleinen niedlichen Dinger, in denen sich Figuren, Häuser oder
Landschaften befi nden. Wenn man sie schüttelt oder kurz umdreht, dann schneit es drinnen. Und nun stellen Sie sich vor, dass in
so einer Landschaft in jeder einzelnen Zelle mehrere Kraftwerke stehen, die für uns Tag für Tag, Nacht für Nacht Energie produzieren.
Das sind die Mitochondrien. Nur wenn sie ständig aktiv sind, dann haben wir die Chance, gesund zu bleiben und nicht zu früh zu altern. Diese Kraftwerke – die Mitochondrien – sind natürlich nur ein Teil einer umfassenden Zusammenarbeit. Unser Körper benötigt zur Herstellung von lebenswichtiger Energie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Bioaktivstoffe und sicher auch noch Substanzen, die noch gar nicht entdeckt und analysiert werden konnten. Doch diese Vitalstoffe aus der Nahrung müssen für Kraftwerke erst aufbereitet werden. Und das ist die Aufgabe von Enzymen. Sie beschleunigen biologische Prozesse und sind für den Stoffwechsel von großer Bedeutung.
Doch auch die Enzyme beliefern die Kraftwerke in unseren Zellen nicht allein mit Material zur Herstellung von permanenter
Energie. Damit ein Enzym seine Arbeit überhaupt verrichten kann, braucht es wieder die Hilfe von einem sogenannten Coenzym.
Man muss sich das bildlich so vorstellen: Das Enzym ist der Motor. Das Coenzym ist der Treibstoff für diesen Motor. Daraus ergibt
sich die logische Frage: Wenn nun keine Coenzyme zur Verfügung stehen, was passiert da? Unser Körper – der Motor – bleibt
nicht stehen. Aber er läuft nicht optimal. Er hat kaum Antrieb, weil der Treibstoff fehlt. Menschen, die sich in dieser Situation den, sind dann immer müde, schlapp, antriebslos. Weil nämlich der Enzym-Motor nicht richtig läuft, können die Mitochrondrien, die Kraftwerke in unseren Zellen keine Energie erzeugen.
Und es ist unbestritten: Das wichtigste Coenzym, das für die geistige und körperliche Energie zuständig ist, das ist das NADH.
Das bedeutet: Wenn genügend NADH vorhanden ist, dann gibt es keine Probleme, was die Energie betrifft. Warum aber kommt
es zu einem Defizit an NADH? In einem kerngesunden Menschen in den besten Lebensjahren, der einen ausgewogenen Lebensstil
pfl egt, ist in jeder Zelle genügend NADH vorhanden, das den Enzymen zuarbeiten kann. Mit dem älter werden allerdings nimmt
der NADH-Spiegel im Körper ab. Damit reduzieren sich aber auch die Enzyme, die vom NADH abhängig sind.
Was genau tut nun das Coenzym1 NADH in der Zelle? Es ermöglicht einen normalen, gesunden Ablauf einer Vielzahl von biochemischen Reaktionen. Dabei passiert etwas Interessantes: Jedes in einer Zelle vorhandene Molekül (NADH) wird dabei ständig aus der oxidierten Form – das ist NAD – in die reduzierte Form NADH umgewandelt und sofort wieder zurück versetzt. Das geschieht in jeder Zelle, jede Sekunde, viele tausende Male. Daher gibt es in allen Zellen des Körpers ein spezielles, ständiges Gleichgewicht zwischen NADH und NAD.

 

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