Viel mehr Power mit Eiweiß

Viele Bodybuilder schwören auf die Kraft des Eiweißes. Mehr Ausdauer, Kraft und vor allem der Muskelaufbau, sind da die Vorteile, die sie nennen. Gut die Geschichte mit dem Muskelaufbau kennt wohl jeder. Ist wohl auch der erste Gedanke, der einem einfällt, wenn man an Eiweißpräparate denkt. Seit einiger Zeit wird Eiweiß aber auch in Verbindung mit Diäten gebracht. So schwören viele auf Eiweißpulver und Eiweißshakes. Okay in der heutigen Zeit, in dem Dünn sein „In“ ist und dicke gemobbt werden, ja auch kein Wunder. Da ist jedes Mittel recht, um schnell viele Pfunde zu verlieren. Die Stars und Sternchen machen es uns ja auch täglich vor. Heidi Klum, die bereits acht Wochen nach Geburt ihres Kindes wieder mit einer perfekten Figur auf dem Laufsteg umher stolziert und andere Sternchen geben es uns ja vor. Wer will nicht die Figur von Heidi haben, egal ob Kinder oder nicht.

Ist Eiweiß wirklich der perfekte Weg?

Gut wer Eiweißprodukte kombiniert mit einer gesunden Ernährung und viel Sport der wird mit Sicherheit Erfolge verzeichnen. Doch meist läuft das ja ganz anders. Da liest man in einer Zeitung die neusten Diättipps, die womöglich bereits in sehr kurzer Zeit schnelle Erfolge preisen. Von Sport treiben oder Ernährung komplett umstellen, ist dann meist kaum die Rede. Und da wir uns ja auch sonst meist genau an Gebrauchsanweisungen halten, werden wir hier natürlich nicht auch nur den kleinsten Gedanken daran verschwenden, ob Sport treiben vielleicht trotzdem angebracht sein sollte. Wenn dann halt wieder nicht die gewünschten Erfolge eintreten, werden wir auch die Eiweißdiät in unser Sammelsurium erfolgloser Diäten ablegen. Man sieht also auch hier mal wieder, dass fast alles erfolgreich sein kann, aber gerade wer Abnehmen möchte, der sollte den Sport und vielleicht die Umstellung der Ernährung nicht vergessen. Denn nicht jedes Zaubermittel kann wirklich Wunder vollbringen.

Burnout und Schlafstörungen

Jeder von uns kennt das. Es gibt Tage, die sind so randvoll mit Stress, dass man diese am liebsten aus dem Kalender streichen würde. Erst gibt es im Job einen Haufen Arbeit, dann wartet der Haushalt, auf den man manchmal auch keine Lust hat und dann kommt da vielleicht noch eine dringende Sache womit man gar nicht gerechnet hat. Gott sei dank gibt es solche Tage selten. Was ist aber, wenn man solche Tage über Wochen oder gar Monate erlebt. Wenn man irgendwann so ausgebrannt ist, dass man zu gar nichts mehr fähig ist und wenn man dann auch noch nicht einmal Nachts mehr schlafen kann. Dann hat man ein ernstzunehmendes psychisches Problem, der Körper ist vom Stress so geschafft, dass er alle Systeme abschaltet und hofft das es irgendwann besser wird. Mediziner bezeichnen so etwas als einen Burnout. Dieser kann durchaus auch mit erheblichen Schlafstörungen verbunden sein. Doch was kann man nun dagegen tun um das Burnout-Syndrom ganz schnell wieder loszuwerden?

Entschlackung kann Schlafstörung und Burnout lindern

Beim Burnout-Syndrom fühlen sich die meisten Betroffenen überhaupt nicht wohl. Sie leiden unter Müdigkeit durch den fehlenden Schlaf, haben oft psychische Probleme, können den aufgestauten Stress kaum noch abbauen und leiden zuweilen auch unter Mangelerscheinungen. Betroffene mit dieser Krankheit brauchen besonders viel Aufmerksamkeit und sollten keinesfalls mit der Ursache, die dieses Syndrom ausgelöst hat alleine bleiben. Dies sollten sie strikt meiden. Neben Medikamenten, Gesprächen mit Familie, Freunden und Therapeuten, Entspannungsübungen und einer vitaminreichen Ernährung kann auch eine Entschlackung dazu beitragen, die Stresshormone aus dem Körper zu bringen, den Stoffwechsel zu beschleunigen und auch die wichtigen Botenstoffe wieder auf Vordermann zu bringen. Hier lohnt sich ganz besonders eine Entschlackung mit einer eiweißreichen Diät. Eiweiß ist ein sehr wichtiger Baustein für den Körper, er regelt nicht nur den Schlaf- und Wachrythmus und den Stoffwechsel, sondern sorgt auch dafür dass Stresshormone abgebaut werden und man sich mit der Zeit wieder besser fühlt. Man kann es mit der Nahrung durch Fleisch, Fisch, Getreideprodukte, Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Eier aufnehmen oder man besorgt sich ein Nahrungsergänzungsmittel was viel Eiweiß enthält.

Burnout ist langwierig aber nicht unheilbar

Das Burnout-Syndrom zu besiegen dauert seine Zeit, da der Körper erst einmal sämtliche Speicher wieder auffüllen muss. Eine Entschlackung kann neben anderen alternativen Mitteln auch eine Unterstützung dabei sein.

Baldrian und Serotonin

Nahrungsergänzung – Baldrian Serotonin

Es gibt immer wieder einmal Situationen im Leben, in denen unser körperliches und seelisches Gleichgewicht etwas durcheinander gerät. Sei es weil man gerade Stress im Beruf hat, oder vor einem wichtigen Gespräch oder einer Prüfung total nervös ist, oder aber ein Schicksalsschlag Angst und Panik macht. In solchen Situation schüttet der Körper vermehrt Stresshormone aus und reduziert die Glückshormone wie etwa Serotonin. In Folge dessen kann es zu Schlafstörungen, Depressionen und anderen Beschwerden kommen. Die meisten Ärzte und Therapeuten verordnen in solchen Fällen ziemlich starke Schlafmittel oder Antidepressiva. Dabei muss das eigentlich gar nicht sein, da die Naturheilkunde auch für solche Erkrankungen die passenden Mittel hat. Man sollte es einmal ausprobieren.

Schnelle Hilfe aus der Natur

Eines dieser Mittel ist Baldrian. Durch verschiedene körperliche und seelische Einflüsse kann dem Körper das Hormon Serotonin entzogen werden, welches unter anderem wichtig für das Wohlbefinden und den Schlaf ist. Und wenn man unter Schlafstörungen leidet, fühlt man sich auch nicht sonderlich wohl und verfällt in Unruhe oder Depressionen. Hierbei kann Baldrian eine nützliche Hilfe sein. Baldrian gilt als eine der ältesten Heilpflanzen die in der Natur vorkommen. Schon die alten Germanen und Griechen wussten die Heilkraft des Baldrian sehr zu schätzen. Im Mittelalter setzte man ihn zur Bekämpfung von Pest und anderen Seuchen ein. In der heutigen Naturheilkunde kann Baldrian  zusammen mit Hopfen oder Melisse beruhigend und schlaffördernd wirken. Baldrian hat keine Nebenwirkungen und macht im Gegensatz zu medikamentösen Schlaf- und Beruhigungsmitteln nicht abhängig. Die meisten verspüren nach der Einnahme von Baldrianpräparaten bereits nach kurzer Zeit eine deutliche Besserung des Wohlbefindens und beim Schlafen. Dies wirkt sich wiederum positiv auf den Serotoninspiegel aus.

Positive Wirkung von Baldrian bei niedrigem Serotonspiegel

Wenn man gestresst, müde oder beunruhigt ist, und sich nicht wirklich wohl fühlt muss es nicht immer Chemie sein. Auch Naturheilmittel wie Baldrian können positiv dazu beitragen, dass es einem bald wieder besser geht. Und das ganz ohne Nebenwirkungen und Angst vor Abhängigkeit von Medikamenten.

Nahrungsergänzung gegen Migräne

Nahrungsergänzung – Migräne Medikamente

Wenn man gerade Besuch hat, oder mit Freunden unterwegs ist oder gar auf einer Party gerade einen Flirt am Start hat möchte man auf keinen Fall  Kopfschmerzen oder gar schlimmer noch Migräne bekommen. Manchmal allerdings überfällt einen solch ein Anfall aus heiterem Himmel und man hofft, dass er schnell wieder weg geht. Meist geht der Schmerz von selbst weg, aber manchmal ist er nach einer Weile immer noch da . Da ist man doch froh, dass es nützliche Medikamente gibt, sei es pflanzlich oder normal. Nun hat man die Qual der Wahl welches Medikament man nimmt um eine Migräne zu vermeiden.

Natur oder Chemie

Die Schmerzkonsistenz entscheidet, welches das richtige Mittel ist. Bei leichten bis mittelschweren Kopfschmerzen kann man die altbekannten Mittel wie Analgenika, ASS, Paracetamol, Diclofenac oder Naproxen verwenden. Die Kopfschmerzen sollten danach bald vergessen sein. Nach der Einnahme der Tabletten geht es einem meist schnell wieder gut. Wenn einen allerdings einmal morgens plötzlich eine schwere Migräne überfällt, helfen neben den herkömmlichen Tabletten so genannte Triptane. Diese beseitigen sofort die Entzündung der Blutgefässe, welche sich bei einer Migräne bildet. Triptane gibt es als Tropfen, Zäpfchen oder Injektionen. Der Schmerz wird dadurch weniger oder verschwindet ganz. Neben Kopfschmerzen kann als Begleiterscheinung auch Übelkeit auftreten. Hier können pflanzliche Mittel helfen oder man besorgt sich Metoclopramid (für Erwachsene) oder Domperidon (für Erwachsene und  Kinder). Eines sollte man beachten. Die Mittel dürfen höchstens zehn Tage im Monat und an drei aufeinderfolgenden Tagen genommen werden. Es kann sonst zu gesundheitlichen Schäden kommen. Neben den normalen Mitteln gibt es auch eine Reihe von pflanzlichen Präparaten die bei Migräne helfen. Dies können Pestwurzelextraktpräparate oder Präparate mit Mutterkraut sein. Auch Mittel die viel Magnesium enthalten sind sehr gut gegen Migräne, Die pflanzlichen Mittel werden meist besser vertragen als die Schmerzmittel.

Nahrungsergänzung kann bei Migräne helfen

Pflanzliche Mittel sind gegen Migräne genauso gut geeignet wie die normalen Schmerzmittel. Es bleibt jedem selbst überlassen, was man gegen Migräne nehmen möchte.

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Schnupfen und Nebenhöhlen

In den Herbst- und Wintermonaten wird das Wetter wieder ungemütlich. Es ist kalt, es ist nass und die Viren und Bakterien haben wieder überall Hochkonjunktur. Überall hört man es es schniefen und husten und muss aufpassen, wem man die Hand gibt. Die Erkältungszeit hat uns mal wieder fest im Griff und manch einer hat Schnupfen und Husten oder liegt gar mit einer Grippe im Bett. Besonders mit Schnupfen hat man bei kalten Temperaturen und nassen Tagen oft zu kämpfen. Man putzt sich tagelang die Nase, inhaliert und nimmt Nasenspray und hofft, dass es besser wird. Bei manchen wird es besser. Andere wiederum haben das Pech, dass sich der Schnupfen extrem in den Nasennebenhöhlen festsetzt und sich diese entzünden. Solch eine Entzündung kann hartnäckig sein und beim ständigen Nase schnauben auch langwierig werden. Was kann man also neben den herkömmlichen Mitteln gegen diese Entzündung tun, damit diese schnell wieder weg geht und man wieder eine freie Nase hat.

Aminosäuren helfen bei Entzündungen

Neben entzündungshemmenden Medikamenten, Spaziergängen an der frischen Luft und Dampfbädern sollte man auch etwas für seine Abwehrkräfte tun, das kann die Heilung der Entzündung beschleunigen und lässt auch den Schnupfen schneller verschwinden. Aber neben einer vitaminreichen Ernährung, gibt es noch die Möglichkeit mit essentiellen Aminosäuren Entzündungen in den Nasennebenhöhlen zu lindern. Diese Aminosäuren können jedoch nicht selbst vom Körper produziert werden und müssen deshalb mit der Nahrung oder durch Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden. Nahrungsmittel die besonders viele Aminosäuren enthalten sind Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Vollkornprodukte und Eier. Man kann also neben den zahlreichen alten Hausmitteln, Medikamenten und homöopathischen Mitteln auch Aminosäuren dazu nutzen eine schmerzhafte Entzündung in der Nase schneller los zu werden.

Aminosäuren stärken die Abwehr und lindern Schnupfen und Entzündungen

Hat man sich neben einem heftigen Schnupfen auch noch eine schmerzhafte Entzündung der Nasennebenhöhlen geholt, und möchte man diese schnellstmöglich behandeln, sollte man seine Abwehrkräfte durch vitaminreiche Ernährung und Aminosäuren stärken. Dann hat der Körper genug Bausteine und Botenstoffe, um der lästigen Entzündung den Kampf anzusagen und auch um den Schnupfen zu bekämpfen. Aminosäuren bewahren den Körper auch vor Folgekrankheiten einer Erkältung und sollten deshalb immer ausreichend vorhanden sein.

Nahrungsergänzung – was hilft beim Einschlafen?

Es gibt Nächte, da kann man einfach nicht schlafen. Man kann machen was man will, man wird einfach nicht müde. Meist liegt neben einem ja der Partner und schläft seelenruhig und normalerweise würde man durch sein gleichmäßiges Schnarchen müde werden. Aber selbst da ist heute irgendwie der Wurm drin. Also steht man auf und geht in der Wohnung spazieren oder sieht sich im Fernsehen noch eine möglichst langweilige Sendung an, in der Hoffnung, dass man davon müde wird. Aber nichts passiert. Man ist immer noch hellwach. Und dabei weiß man, dass man am nächsten Morgen einen wichtigen Termin hat bei dem man eigentlich ausgeschlafen sein müsste. Aber es fällt einem partout nichts ein, was helfen könnte. Also geht man wieder ins Bett, fällt dann zwar irgendwann doch in den Schlaf und wacht dafür am nächsten Morgen aber ziemlich gerädert auf. So kann es nicht weitergehen, aber was kann man gegen schlaflose Nächte tun?

Nahrungsergänzung und gute Bücher können beim Einschlafen helfen

Nun hat man wieder einen langen Tag hinter sich und ist eigentlich todmüde. Nur hat man wieder das selbe Spielchen wie die anderen Tage auch. Man möchte schlafen, kann es aber nicht. Also was tut man nun, wenn Schäfchen zählen, oder spazieren gehen nicht helfen. Da bleibt nur noch eine Lösung, man schaut einmal ins Internet, was da noch helfen könnte. Nach unzähligen Anzeigen über Medikamente die den Schlaf fördern bis hin zur Akupunktur für gesunden Schlaf, stößt man dann doch noch auf einen interessanten Artikel. Manchmal kann es helfen, wenn man vor dem Schlafen gehen noch en Glas Milch trinkt und dazu noch ein Buch liest. Es muss nichts Spannendes sein, denn spannende Bücher können das Gegenteil bewirken und einen die ganze Nacht wach halten, weil das Gehirn die Daten erst einmal verarbeiten muss. Am einfachsten ist es, wenn man so einen richtig schönen Kitschroman liest. Bei dem kann man dann später im Schlaf noch weiter träumen. Eines sollte man aber beim Buch lesen vorm Schlafen gehen beachten. Man sollte das Buch nicht im Bett lesen, da der Körper sonst das Bett nicht mehr als Ruhestätte ansieht und dort auch auf volle Power bleibt. Zu diesem schönen Kitschroman sollte man auch noch ein großes Glas warme Milch trinken. Milch enthält neben Aminosäuren auch Vitamine. Ganz besonders wichtig ist hier das Vitamin B 6, es produziert im Körper den Botenstoff Melatonin. Und dieser wiederum ist wichtig für einen gesunden Schlaf. Sollte man gegen Milch allergisch sein, kann man sich Vitamin B 6 auch als Nahrungsergänzung holen und diese dann schon beim Abendessen mit verwenden. Später kann man sich dann unter eine Decke kuscheln und das Buch lesen. Mit der Zeit wird man die Wirkung des Melatonin merken und auch das Lesen macht müde. Wenn man dann im Bett ist, steht einem tiefem Schlaf nichts mehr im Wege.

Oft sind es die kleinen Dinge die helfen

Wenn man mal wieder vom Schlaf abgehalten wird, und weiß, dass so gut wie kein Mittel dagegen hilft zu schlafen, sollte man nicht gleich zu Medikamenten greifen. Manchmal helfen schon kleine Mittel wie ein warmes Glas Milch und ein Buch dabei einzuschlafen. Man kann diese beiden Dinge auch miteinander verbinden und so noch schneller schlafen.